Chronik Hellersdorf & Marzahn

z. B. 14.8.20
z. B. 14.8.20
Donnerstag, 3. April 2014

Am 3.4.2014 wird an einer Bauabsperrung auf der Landsberger Allee Höhe Blumberger Damm die Sprüherei "Homosex ist pervers!" entdeckt.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Sonntag, 30. März 2014

Am Abend des 31.3.2013 wird in der Peter-Weiss-Gasse ein etwa 2 Meter breiter Kreideschriftzug "Ami go home" auf dem Bodenbelag entdeckt.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Freitag, 21. März 2014

In der Unterführung des U-Bahnhof Cottbusser Platz wird am 21.3.2014 eine etwa 20cm hohe "NEIN ZUM HEIM"-Schmiererei entdeckt.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Freitag, 21. März 2014

Am 15.2.2014 wird an einer Bushaltestelle in der Poelchaustraße eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Freitag, 21. März 2014

Am 21.3.2014 werden am U-Bahnof Cottbusser Platz mehrere Aufkleber der Aktivisten Marzahn-Hellersdorf mit der Parole "Wir sind gekommen um zu bleiben" entdeckt, die offenbar aus Altbeständen stammen. Diese Aufkleber wurden in den Jahren 2007 und 2008 aus dem sich so nennenden, miltanten NS-Zusammenhang um Andreas Thomä und Stefan Drahs verbreitet.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Donnerstag, 20. März 2014

Am 20.2.2014 wird an der Tramhaltestelle "Freizeitforum Marzahn" ein Potpourri rechter Propaganda, nämlich etwa ein Dutzend Aufkleber der Partei Pro Deutschland", der "Bürgerinitative Marzahn-Hellersorf" und anderer militanter, rechter Gruppen aus dem Bundesgebiet, entdeckt.

Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Mittwoch, 19. März 2014

Am Nachmittag des 19.3.2014 versuchen ein Mann und eine Frau, beide Mitte Zwanzig, einen Passanten auf der Maxie-Wander-Straße mit einem Smartphone zu fotografieren, wobei die Frau sinngemäß meint: "Der weiß schon warum." Anschließend stellen sich die Beiden in den Weg des Passanten. Es entwickelt sich ein Wortgefecht bei dem der Mann ein Teppichmesser aus seiner Jogginghose zieht. Die junge Frau spricht eine Folge von Bedrohungen aus und bezeichnet den Angegriffenen als "Linke Bazille" und bezieht sich scheinbar auf die Mahnwache in derselben Straße im August des Vorjahres. Weder Passant_innen noch die Polizeikräfte, die in Sichtweite vor der Unterkunft stehen, greifen ein. Nachdem der Angegriffene deutlich macht, einen körperlichen Angriff nicht hinzunehmen, kann er den Ort verlassen.

Die junge Frau stand am 9.7.2013 auf der "Bürgerversammlung" des Bezirks zur Einrichtung der Unterkunft vor dem Podium in einer Reihe Anwohnerinnen, die am Mikrofon ihre rassistischen Ressentiments zum Ausdruck brachten, oder sich auch zu Wort melden wollten.

Am Abend desselben Abends ist auf der Facebookseite der "Bürgerbewegung Hellersdorf"1 ein Foto des Angegriffenen zu sehen, das nicht an diesem Tag aufgenommen wurde.

  • 1. früher: "Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf"
Quelle/n: Augenzeug_innenbericht
Mittwoch, 19. März 2014

Am 19.3.2014 wird gegen 16:45 Uhr der prominente BMH1-Aktivist André K. vor der Unterkunft für Geflüchtete in der Maxie-Wander-Straße von Journalist_innen der Mediengruppe RTL interviewt.

  • 1. Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf
Quelle/n: Augenzeug_innenbericht

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